Einige
Veröffentlichungen von Marie Hankel Eine umfassende Übersicht wurde nicht
angestrebt und wird auch nicht annäherend erreicht worden sein. Dazu bedürfte
es einer zeitraubenden systematischen Auswertung der zeitgenössischen
Esperanto-Zeitschriften, u.a. von La Revuo, Lingvo Internacia, Germana Esperanto-Revuo, Saksa
Esperantisto, La Bela Mondo usw. Vollständige Jahrgänge dieser Publikationen
sind in öffentlichen Bibliotheken - wenn überhaupt - nur schwer zu beschaffen.
Es wurde sich daher vorliegend auf die (nahezu immer ephemerischen)
Monographien und einige Zufallsfunde aus dem Bestand der privaten
Esperanto-Bibliothek des Verfassers beschränkt.
Die Esperantistin Marie Hankel Marie Hankel hat erst mit 61 Jahren, 1905, Esperanto gelernt.
24-jährig hatte die Tochter eines Gymnasiallehrers und Ministerialbeamten
standesgemäß den Mathematikprofessor Hermann Hankel geheiratet, nach nur
5-jähriger Ehe wurde sie mit 29 Jahren Witwe mit drei minderjährigen Kindern,
wovon die Tochter Minna bereits als Kind verstarb. Als sie sich für Esperanto
zu interessieren begann, waren diese längst erwachsen. Wie sich aus ihren regelmäßigen
Reisen zu nationalen und internationalen Esperanto-Kongressen, die sie u.a.
(als eine von nur sieben deutschen Teilnehmern[51])
bis nach Washington in den USA führten, und auch aus ihrem Dresdner Wohnort im
vornehmen Ortsteil „Weißer Hirsch“ ergibt, muss Marie Hankel wohlhabend,
jedenfalls finanziell unabhängig gewesen sein[52].
Zweifellos gehörte sie zu den damals sog. bürgerlichen „besseren Kreisen“. Marie Hankels Bedeutung für die Esperanto-Bewegung liegt nicht so
sehr in den wenigen eigenen Beiträgen zur frühen Esperanto-Poesie und zum
Esperanto-Theater. Dies deutet bereits 1933 die (unter Literaturgesichtspunkten
wesentlich bedeutendere) estnische Esperanto-Dichterin Hilda Dresen in ihrem
Beitrag in der „Enciklopedio de Esperanto“ an, wenn sie unter feiner Anspielung
auf den Titel „Sableroj“ („Sandkörner“) von Hankels Hauptwerk (bei dem es sich
tatsächlich nur um eine ephemerische Broschüre handelt) urteilt: „H. estas la
unua E[speranto]-poetino, portinta siajn modestajn sablerojn en la trezorujon
de la originala poezio“ („Hankel ist die erste Esperanto-Dichterin, die ihre
bescheidenen Sandkörner in die Schatzkammer der originär Esperanto-sprachigen
Poesie getragen hat“)[53].
Das Urteil wird 1985 von dem kanarisch-spanischen Literaturprofessor Régulo
Pérez, dem wichtigsten Herausgeber von Esperanto-Literatur der Nachkriegszeit,
bestätigt: „Obwohl ihre Verse kaum poetisch sind, hat sie den historischen
Ruhm, die erste Esperanto-Dichterin zu sein“[54].
Und er fährt fort: „Ihre Gedichte spiegeln Liebe und Begeisterung für den
grünen Stern [das Symbol der Esperantisten] wieder, und ihr Erfolg ist damit
erklärbar, dass sie das psychologische und kulturelle, ideologisch
„esperantistische“ [„verdisma“, nach der Esperanto-Farbe grün] Niveau der
damaligen Bewegung sehr treffend interpretiert hat“[55].
Dem kann zugestimmt werden. Schauen wir uns eines ihrer typischen Esperanto-Gedichte, "Morgenfrühe" von 1909 an: Daneben liegen ihre Verdienste vor allem in ihren
organisatorischen Aktivitäten auf lokaler, nationaler und internationaler
Ebene, insbes. in ihrer Rolle im Viererkomittee, das den vierten Universala Kongreso
1908 in Dresden organisierte. Aber auch bereits der 2. Deutsche
Esperanto-Kongress, den sie ein Jahr zuvor im Mai 1907 organisiert hatte, war
ein entscheidender Schritt zur Festigung der jungen Bewegung. Als „ehrbare“,
kunst- und feinsinnige Witwe aus den „besseren Ständen“ gelang es der „Frau
Professor“ zudem, einflussreiche Entscheider für Esperanto zu gewinnen. Es
wäre sicherlich reizvoll herauszufinden, ob es Kontakte zu dem sächsischen
Landtagsabgeordneten Zöpfel gab, der sich am 12.05.1908 im Dresdner Landtag für
Esperanto ausgesprochen hat[56].
Schließlich ist die Wirkung nicht zu unterschätzen, die Marie
Hankel als Anregerin, Förderin, Unterstützerin anderer Esperantisten gespielt
hat. In einer gewissen Weise hat sie einen (meist virtuellen) „Esperanto-Literatur-Salon“
geführt: Eine Dame der Gesellschaft, die die richtigen Leute zusammengebracht
hat. Augenfällig wird dies in der Übernahme des Vorsitzes der Esperantista
Literatura Asocio. Und noch ein Aspekt verdient Erwähnung. Hankels hartnäckiges
Nachharken bei Zamenhof in Sachen Verfassen einer detaillierten Grammatik im
Mai 1910 hat dazu geführt, dass Zamenhof eine Reihe von weiteren Antworten auf
sprachliche Zweifelsfragen veröffentlicht hat, so dass die damals erst 23 Jahre
alte Sprache weiter gefestigt wurde. Aus heutiger Sicht vielleicht nicht das
geringste Verdienst der Grande Dame der deutschen Esperanto-Bewegung. Über ihre Esperanto-Kenntnisse haben wir nur wenige Hinweise. Ihre
in der Esperanto-Presse veröffentlichten Beiträge dürften durch das Sieb der
jeweiligen Redakteure gegangen sein, so dass aus diesen wenig Rückschlüsse zu
ziehen sind. Es fällt auf, dass sie mit Zamenhof und später seiner Witwe 1917
auf deutsch korrespondiert[57].
Kriegsbedingt waren zum Postdienst nach und von Warschau nur Schreiben in
deutscher Sprache zugelassen, weshalb Zamenhof sie bat, künftig nur noch auf
deutsch zu schreiben, damit die Korrespondenz nicht zurückgehalten werde. Marie
Hankel musste also - gegen ihre frühere Übung - auf Deutsch schreiben. In
seinem Brief vom 17.02.1908 hatte Zamenhof eines ihrer Gedichte sprachlich
korrigiert. Hier ist sie einem typischen „falschen Freund“ für Deutschsprachige
aufgesessen und hat das mehrdeutige „Schein“ in „Dein heller Schein“ mit
„shajno“ (Anschein) statt richtig mit „brilo“ (Glanz) wiedergegeben.
Selbstverständlich eine lässliche Kleinigkeit, die keinerlei Urteil erlaubt.
Gerade bei sprachlichen Fragen muss man unbedingt auch die dürftigen
sprachlichen Hilfsmittel der „Pionierzeit“ (Wörterbücher, Gramatiken,
Lehrbücher usw.) in Rechnung stellen. Im schon fortgeschrittenen Alter fand Marie Hankel in der
Beschäftigung mit Esperanto eine neue Lebensaufgabe, in der sie ihre
literarischen und feingeistigen Neigungen ebenso wir ihr organisatorisches und
gesellschaftliches Geschick einbringen konnte. Nach allerhand standesgemäßen
Betätigungen wie den Besuch von Kursen über „Kunstgeschichte für feine Damen“ wurde sie bei der jungen
Esperanto-Bewegung gebraucht und erhielt vielfache Anerkennung in diesem
Mikrokosmos. Im Rahmen dessen, was angesichts ihrer gesellschaftlichen Stellung
üblich war oder (noch) toleriert wurde, hatte sie sich eine neue Lebensaufgabe
und einen persönlichen Freiraum und Anerkennung geschaffen, sich von ihrer
Witwenrolle „emanzipiert“: „Hier gab es Arbeit, die ich leisten
konnte, hier war meine Tätigkeit nützlich, ja notwendig. ... Es war eine Lust
zu leben!“ Mit 85 Jahren ist sie am „Zamenhoftag“ 1929 gestorben. Sonstiges Schrifttum Arnhold, H. VI. Internationaler
Esperanto-Kongress in Washington. In: Germana Esperantisto 10/1910, S. 199-203.
Auld, William
(Red.). Esperanta Antologio. Poemoj 1887-1981. 2. durchgesehene und ergänzte Aufl. Rotterdam:
Universala Esperanto-Asocio 1984. Dietterle,
Joh[annes] (Hrsg.). L.L. Zamenhof. Original Verkaro. Leipzig: Hirt & Sohn
1929. EdE = Enciklopedio de Esperanto.
Budapest: Literatura Mondo 1933. Unveränderter
Nachdruck [ohne die Bildseiten] Budapest: Hungara Esperanto-Asocio 1979. Esperantista Dokumentaro pri la
oficialaj, historiaj, bibliografiaj kaj statistikaj aferoj. Kajero 18 (Decembro
1911). Paris: Esperantista Centra Oficejo 1912. Hankel,
Hermann. Die Eulerschen Integrale bei unbeschränkter Variabilität des
Arguments. Habilitationsschrift von Dr. H[ermann] Hankel. Leipzig 1863. Hankel,
Hermann. Untersuchungen über die unendlich oft oszillierenden und unstetigen
Funktionen. Von Hermann Hankel. In: Bolzano, Bernard. Rein analytischer Beweis des Lehrsatzes, dass zwischen je
zwey Werthen, die ein entgegengesetztes Resultat gewaehren, wenigstens eine
reelle Wurzel der Gleichung liege. Leipzig 1905, S.44-115. Kuse, Rolf. 90 Jahre Esperanto in Schwerin. Gäste aus dem In- und
Ausland werden erwartet. In: Esperanto Aktuell 1995/5, S. 12-13. [Kuse,
Rolf (Red.)]. Esperanto-Chronik
Schwerin. [Schwerin]: Esperanto-Klub 1995. Kuse, Rolf. Esperanto in Mecklenburg und Vorpommern 1905-1998.
Kiel: Eldonejo Esperanto CD 1999. Régulo Pérez, Juan. Dokumentoj chirkaù la morto de Lazaro
Zamenhof. In:
Haupenthal, Reinhard. Li kaj Ni. Antverpeno, La Laguna 1985, S.
299-311. [Kun leteroj de Ludoviko
Lazaro Zamenhof al Marie Hankel, de Klara Zamenhof al Marie Hankel, de Kl. Zam.
al la Sekretario de UEA, de Kl. Zam. al M.Hankel, de D-ro Leono Zamenhof al la
e-istaro, de Kl. Zam. al E. Privat] Ungar, Krys. Ghoje sonu mia
kanto: La vivo kaj verkoj de Marie Hankel. In: Revuo Esperanto 1990:83:10
(1018). Auch
erschienen in: Hungara Vivo 1990:30:3-4, S. 126-133. S.a.
Fonto 1990 Okt.; 10 (118), 13-28. Waringhien, Gaston. Leteroj
de Zamenhof. Paris: S.A.T. 1948. Fotos
von Marie Hankel Für
die Liste der Fotos, die Marie Hankel zeigen, gilt dasselbe wie für die Liste
der Veröffentlichungen von Marie Hankel: Es ist davon auszugehen, dass es eine
Reihe weiterer Fotos in den einschlägigen (allerdings schwer zugänglichen)
zeitgenössischen Esperanto-Periodika sowie den Bildbänden zur frühen
Esperanto-Geschichte gibt (z.B. Holzhaus, Zamenhofa Galerio usw.). Gefunden
wurde bisher:
"(Dresdeno) membro de la Lingva Komitato, prezidanto de Orienta Grupo
E-ista en Dresden, sekretario de E-ista Literatura Asocio"
3.
Kuse 1995,
S. 2 [P], 12 [mit dem Ehepaar Zamenhof und dem Viererausschuss beim
4. Kongress 1908 in Dresden], 15 [4 private P für die Enkelin Elfriede
1918], 96 [Mühlenstr. 18, Schwerin - Wohnung von Marie Hankel].
Autographen
von Marie Hankel Gefunden
wurde bisher:
Hinweise
für weitere Forschungen Laut
Dietterle 1929, S. 9 hat Marie Hankel „ihren ganzen Zamenhof-Schatz dem
Esperanto-Institut für das Deutsche Reich geschenkt“[58].
Dietterle war langjähriger Leiter dieses Instituts in Leipzig. Dessen Bestände
wurden von den Nationalsozialisten beschlagnahmt. Teile befinden sich heute in
der Humboldt-Universität in Berlin. Briefe Zamenhofs an Hankel hat Dietterle in
seinem „Originala Verkaro“ abgedruckt. Ob sich in Berlin ggf. noch Durchschläge
der Briefe Hankels an Zamenhof finden, müsste geprüft werden. In
seinem Brief vom 11.02.1914 an Marie Hankel bezieht sich Zamenhof auf eine
Meldung des Germana Esperantisto anläßlich ihres 70. Geburtstags. Das
Septemberheft 1908 der esperanto-sprachigen Kunstzeitung „La Bela Mondo“ (Red.
Schramm, Dresden) ist ausschließlich dem Dresdner Kongress gewidmet (mit 36
Fotos). In
Hitrov, P. Guto post guto 1923 (kleine Antologie originärer Esperanto-Poesie)
soll u.a. ein Gedicht von Hankel aufgenommen worden sein [Hinweis in EeP 1974,
S. 144]. Kalocsay,
Kálmán. [Literaturwissenschaftliche Studie zu Hankel]. In: Norda Prismo
(1960iger?) [unvollständiger
Hinweis so in EeP 1974, S. 119]. In
den zahlreichen Lebensdarstellungen zeitgenössischer Esperantisten könnten sich
weitere Hinweise finden, z.B. Zamenhof, Edmond Privat (der 1909 in
Barcelona in den Floraj Ludoj den zweiten Preis erhielt, der erste ging an Marie Hankel) u.a. Hinweis:
Die
fünf diakritischen Esperanto-Konsonanten wurden vorliegend aus technischen
Gründen mit nachgestelltem "h" transskribiert. Bernhard
Pabst, 01.2002. [1] Kuse 1999, S. 251. [2] Hankel, Hermann 1863. [3] Kuse 1999, S. 251. EdE 1933/1979, S. 208
behauptet, die Hochzeit habe in Tübingen stattgefunden. Wohl ein
Missverständnis. Kuse 1995, S. 17 „1869“. [4] Kuse 1999, S. 251. [5] Kuse 1995, S. 17. Kuse 1999, S. 251. [6] Kuse 1999, S. 251. EdE 1933/1979, S.
208. Kuse 1995, S. 17: † „1872“. [7] Kuse 1995, S. 17. Kuse 1999, S. 8. [8] Kuse 1995, S. 17. [9] Kuse 1995, S. 17. [10] Kuse 1995, S. 17. [11] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. Kuse 1999, S. 8. [12] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. [13] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. Ders. EspAkt 1995/5, S. 12-13:
„1905 in Schwerin“, ders. 1999, S. 251: „im Sommer 1905“. EdE 1933/1979, S. 208 wohl irrtümlich:
„1903“. [14] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. [15] Kuse 1999, S. 251. [16] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. Ders. 1999, S. 251. [17] Hankel, Lebenserinnerungen, zit. nach
Kuse 1995, S. 14. Ders. 1999, S. 251. [18] Dietterle 1929, S. 561 ff. [19] Fest-zeitung des II. Deutschen
Esperanto-Kongresses, zit. nach Kuse 1995, S. 18. Kuse 1999, S. 251. [20] Dietterle 1929, S. 561, Nr. 312. [21] „Universala Kongreso“, abgekürzt „UK“,
Hankel 1907. [22] Hankel 1907, zit. nach Kuse 1999, S. 9. [23] Dietterle
1929, S. 561 f, Nr. 313-314. [24] Dietterle
1929, S. 562 Nr. 315. [25] Programm s.
bspw. in Dana Esperantisto 1. Jg. 1908, S. 54-56. Kuse 1999, S. 10, EdE
1933/1979, S. 251. [26] Waringhien
1948 II, S. 224. [27] Dana Esperantisto 1. Jg. 1908, S. 93-94.
Kongressbericht ebd. S. 94-96, 105-108, 118 [mit Foto von Schramm]. [28] EdE 1933/1979, S. 208. Kuse 1999, S.
252. [29] „Internaciaj Floraj Ludoj“
(Wettbewerbsbedingungen in Dana Esperantisto 2. Jg. 1909, S. 33-36. Hankel
1909, Neuabdruck in Kuse 1995, S. 16 und ders. 1999, S. 273, s.a. ebd. S. 251.
EdE 1933/1979, S. 208. Zum Hintergrund der politischen Ereignisse um den
Kongress s. Waringhien 1948 II, S. 250. [30] Waringhien 1948 II, S. 260-262: „Estas
do la ‚esperanta poetino’, al kiu ni þuldas la 14 novajn lingvajn respondojn,
kiujn Zamenhof aperigis en la jaroj 1911-1912 ...“. [31] Arnold Germ. E-isto 1910, S. 199
(200). Hankel Germ. E-isto
1910. Kuse 1999, S. 251. [32] Kuse 1995, S. 19. Kuse 1999, S. 167. [33] Samenhof in Hamburg. Tagesbericht. In:
Hamburger Fremdenblatt vom 16.09.1910, zit. nach Kuse 1995, S. 19. [34]
Esperantista Dokumentaro Hf. 18, S. 125. Als
Adresse wird angegeben “Nicolaistr. 18, Dresden“. Kuse 1999, S. 251. [35] “Internacia
Unuiøo de Esperantistaj Verkistoj”, seit 1912 „Esperantista Literatura Asocio“,
EdE 1933/1979, S. 208, 125. Kuse 1999, S. 251. Das offizielle Protokoll der von Hankel geleiteten
Gründungssitzung vom 22.08.1911 sowie der Folgesitzungen vom 24. und 25.08.
findet sich in Esperantista Dokumentaro Hf. 18, S. 177-180. [36] Kotzin 1912. [37] Kuse 1999, S. 251. [38] Kuse 1999, S. 251. [39] „Lingva Komitato“, EdE 1933/1979, S. 208. Ondo
de Esperanto (RUS) 1913:5:11, 169 [40] Kuse 1999, S. 251. [41] Kuse 1999, S. 251, 11 unter Bezug auf
die (unveröffentlichte) Autobiographie von Hankel. [42] Kuse 1999, S. 252. [43] Dietterle
1929, S. 567, Nr. 334. [44] Dietterle
1929, S. 568-570, Nr. 336-337. [45] Abdruck in Haupenthal 1985, S.
[513-515], textkritische Transskription ebd. S. 301 f. Kurzbiographie von
Régulo Pérez, die sich im wesentlichen auf EdE 1933/1979, S. 208 stützt ebd. S.
307f in Fn. 5. [46] Régulo
Perez 1985, S. 299 ff. [47] In Arnold 1917. [48] Hankel 1921. Zu Sellin s. Kuse 1999, S.
260, seine Übersetzung des Heiderösleins von Goethe ebd. S. 272. [49] Goethe, Barthelmess 1923. [50] Kuse
1995, S. 17. [51]
Arnhold 1910, S. 199 (200). [52] Sie findet sich auch immer wieder als
Spenderin für Esperanto-Projekte, s. z.B. Germana Esperantisto 10/1910, S. 198
f. [53] EdE 1933/1979, S. 208. [54] „Kvankam shiaj versajhoj apenaù estas
poeziecaj, shi havas la historian gloron esti la unua poetino de Esperanto“,
Régulo Pérez 1985, S. 307, Übersetzung vom Verfasser. [55] Régulo Pérez 1985 a.a.O. Er übernimmt
damit fast wörtlich die Einschätzung von Carlevaro in EeP 1974, S. 137, der
weiter schreibt: „Ihre Bedeutung ist heute nur noch historischer Art ... [folgt
Begründung]“. Wohl aus diesem Grund hat Auld 1984 drei ihrer Gedichte in die
"Esperanta Antologio" aufgenommen. [56] Dana
Esperantisto 1. Jg. 1908, S. 62. [57] Régulo
Pérez 1985, S. 301-303. [58] „shi
donacis sian tutan Zamenhofan trezoron al la Esperanto-Instituto por la Germana
Respubliko“. |